Coverage of Haiti Solidarity Efforts
February 2, New York City: A delegation from the December 12th Movement and the Friday Haiti Relief Coalition departed from Kennedy Airport destined for Haiti on Monday morning. In the wake of the tremendous earthquake that shook the island nation, Black people throughout New York came together to begin their contribution to the relief process. More from NYC IMC: Pan African Unity Triumph! Black New Yorkers Deliver for Haiti
January 26, Houston: Sister Mawiyah was in Haiti when the earthquake hit on January 12. She has been doing missionary work there for the last 23 years and made it her home for the last five years. The name of her organization is Haitian American Ministries. Bro. Kofi had been notifying us that she was missing during the earthquake and was not responding. But around 2:00am on the morning of January 14, he received a text message from her that confirmed she was alive in the midst of thousands being found dead. I am still very traumatized from seeing that many dead bodies. Stories from Haiti.
January 23, Los Angeles: Despite the heavy rain, 24 people took part in an emergency vigil for Haiti at the Downtown Federal Building, Thursday eve, Jan 21. The vigil's purpose was asking people "to donate money to go to grassroots women and their families, and therefore communities, rather than to thieving elites and their corrupt NGOs." One very dedicated participant had been waiting for us since noon when the weekly vigil for Haiti usually takes place. Emergency Vigil in Support of Haiti
IMC-US Coverage Roundups: Feb8 | Jan25 | Jan15 | | Indybay Roundup | | Houston Roundup | | Ongoing coverage from Media Hacker
Support: Haiti Action Relief Fund | Partners in Health | Pastors for Peace | Grassroots International | NAMA
CABANAS, EL SALVADOR - 17 Jan 2010
Escalating violence against anti-mining capmpaigners
Escalating violence against anti-mining capmpaigners in Cabanas, El Salvador On 26th December, Dora Alicia Recinos Sorto became the third victim of a wave of violence against environmental campaigners in the Cabañas Region of El Salvador, where community members are protesting against the re-opening of a Gold Mine by Canadian Company Pacific Rim.
Dora Alicia was a member of the Cabañas Environmental Committee, and had been active in opposing the mine. She was eight months pregnant when she was shot dead, and her two year old son was also wounded in the attack.
Her murder comes six days after the fatal shooting of Ramiro Rivera Gomez, Vice President of the Cabañas Environmental Committee, who had survived being shot eight times in August this year. In June, another environmental campaigner, Gustavo Marcelo Rivera Moreno, had been tortured and killed. Many other members of the community have received death threats, including youth workers and journalists for the local community radio station Radio Victoria, and the local priest Father Luis Quintanilla narrowly escaped an attempted kidnapping.
In Mexico, Mariano Abarca Roblero campaigned against the environmentally destructive open-pit Barium mine Blackfire, a World Bank project. He was shot to death on the evening of November 27, 2009, in front of his house in Chicomuselo, Chiapas.
[ full report | Amnesty International Campaign | UpsideDown World 1, 2, 3 | cispes | Share - El Salvador | Waves of Change | Chiapas Anti-Mining Organiser Murdered | Germany Indymedia ]
Gemeinde-Radios, Unabhängige Medien, Eingeborenenrechte - 02 Jan 2010
Radio Ñomndaa feiert 5. Jahrestag: das Wort des Wassers fließt in der Musik, Solidarität und neue Ideen
Am 20. Dezember feierte Radio Ñomndaa, das Wort des Wassers, seinen fünften Jahrestag. Es ist das erste Gemeinderadio im Staat Guerrero und das einzige in Ñomndaa Sprache. In den Amuzga Gemeinden hat es Tausende Hörer und für viele von ihnen ist es das erste Mal, dass sie die Möglichkeit haben, Musik und Nachrichten in ihrer eigenen Sprache zu hören. Seit seinen Anfängen wurde Radio Ñomndaa von den Bonzen der Bundes-, der Staats- und vor allem von der Bezirksregierung angegriffen. Es wurde geprügelt, verhaftet und die Militärpolizei AFI stürmte den Sender. Das vielseitige Programm hat den Anspruch die Gemeinde zu stärken und sie beim Aufbau einer neuen Gesellschaft einzubinden.
Puerto Rico steht ein großer Hotel-Streik bevor
In Puerto Rico sind Angestellte dreier Hotels zu Streik bereit. Es sind Angestellte des Conrad Condado Plaza Hilton Hotels, des Caribe Hilton Hotels und des El San Juan Hilton Hotel & Casinos.
Obwohl die Verhandlungen zwischen den Angestellten und dem Hilton Unternehmen vermutlich fortgesetzt werden steht ein Streik bevor. In den meisten Dienstleistungen wird es zu größeren Störungen kommen, denn an dem Streik werden über 1.100 Angestellte beteiligt sein. Die meisten von ihnen arbeiten in den Bereichen Organisation, Restaurant, Küche, Bar, Zimmerservice, Bankett, Rezeption, Empfang, Schwimmbad, Telefonzentrale, Wartung, Spielbank und Kasse. Alle Strände Puerto Ricos sind laut Gesetz für die Öffentlichkeit zugänglich und während der Dauer des Streiks werden die an Hotels angrenzenden Strände von streikenden Arbeitern und hunderten ihrer Freunde und Unterstützer besetzt.
Vollständiger Bericht aus dem Newswire: Puerto Rico Hotel Strike | Huelga en Hoteles de Puerto Rico | puertoricohotelstrike.com
Systemwandel statt Klimawandel: 100.000 demonstrieren in Kopenhagen - Massenverhaftungen
In Kopenhagen finden die weltweiten UN Klimaverhandlungen (COP15) statt. Nächste Woche werden über 100 Staatsoberhäupter daran teilnehmen. Aufgrund der Tatsache, dass 2009 offiziell das 5t heißeste Jahr war sagen Wissenschaftler, dass ein Klimavertrag mehr als dringend ist, denn die weltweiten Kohlenstoffemissionen steigen immer noch und die Versäuerung bedroht die Biodiversität der Meere. Zwischen den industrialisierten Nationen, den großen Entwicklungsländern Indien und China und den ärmsten und gefährdetsten Ländern, wie z.B. Tuvalu, welches am Kyotoprotokoll festhält und Bolivien gibt es gravierende Unterschiede. Zusammenfassung der Verhandlungen von der australischen Grünen-Politikerin Christine Milne (Video) In Kopenhagen protestierten 100.000 Menschen . Um 15 Uhr jedoch griff die Polizei die Demonstration an und willkürliche Massenverhaftungen folgten. Es sollen 1.000 Personen festgenommen worden sein. Nächste Woche sollen weitere Proteste im Konferenzcenter und auf den Straßen stattfinden. Näheres dazu auf Indymedia Dänemark. Tausende Menschen nahmen am weltweiten Aktionswochenende an Mahnwachen teil, die von 350.org organisiert wurden. Andere Proteste mit einem Marsch gegen die Klimaerwärmung in Australien zogen 90.000 Menschen an. In Melbourne beteiligten sich 40.000 Personen an der Demonstration teil. (Video) Zusammenfassung und Video: icop15 aggregation | cop15live video Radio (en): Climate Radio | Radio Mundo | Radio Indymedia - Urban War in Copenhagen?, 9 hour detention for Japanese man for nothing Hintergrundinfos zu Tuvalu (en): Climate Adaption Issues | Speech at Melbourne Climate Rally
- 30 Nov 2009
Cop15 Klimakonferenz: Systemwandel statt Klimawandel
Die UN Cop15 Klimakonferenz findet vom 7. - 18. Dezember in Kopenhagen, Dänemark statt. Angekündigt wird die Konferenz als letzte Chance unsere Zukunft zu retten -ist es da verwunderlich das viele Menschen wütend werden angesichts politischer Ignoranz und leerer Versprechen? Im Oktober hat die 350.org Kampagne klar den Wunsch nach dramatischen Emissionsreduktionen wiedergespiegelt. Die Mobilisierung weltweit war enorm aber es steht zu befürchten, dass die politischen Eliten den Wunsch großer Teile der Bevölkerung ebenso ignoriert, wie während der Proteste gegen den Irak Krieg 2003. Es geht aber nicht nur um die Reduzierung von Treibhausgasen. Die Menschen im globalen Süden leiden am meisten unter den Auswirkungen des Klimawandels, obwohl sie selbst am wenigsten dazu beigetragen. Immer mehr KlimaaktivistInnen sind der Meinung, dass wir dem Markt nicht unsere Zukunft anvertrauen können und die 'falschen Lösungen' des grünen Kapitalismus werden als Lügen entlarvt. Unabhängige Berichterstattung: Indymedia DK [en] | Climate IMC [mehrsprachig]| Imcuk Cop15 Section [en] | icop15 [en]
USA: INDYMEDIA UNTERDRUECKUNG - 01 Dec 2009
Erfolgreicher Kampf gegen fingierte Zwangsvorladung des FBI
Wir bei Indymedia.usIndymedia.us kuendigen stolz an, dass wir nach fast einem Jahr gerichtlichen Vorgehens in unserem Auftrag von der Electronic Frontier Foundation (EFF) es geschafft haben, erfolgreich gegen eine fingierte Vorladung des FBI und eine dazugehoerige Untersuchung des Grossen Geschworenengericht zurueckzukaempfen. Es wurde aufgefordert, dass wir alle IP-Adresse-Eintraege unserer Webserver-Logdatei eines bestimmten Tages im Juni 2008 uebergeben. Gegen diese offensichtlich ungesetzliche und uebermaessig umfassende Anforderung haben wir Einwand erhoben – solche Logs behalten wir generell nicht, um den Datenschutz der Indymedia-Benutzter maximal zu bewahren. Auch beunruhingend: wegen des Maulkorberlasses konnte die Domaenenverwalterin die eigentliche Rechtsfrage nicht mit dem breiteren Netzwerk von Collectives der indymedia.us-Seite diskutieren. Wir sind froh, dass EEF diese Aufforderung zum Schweigen letztendlich als unrechtgemaessig bewiesen hat. Man kann sich nur wundern, wie viele ISPs vor aehnlich breiten und verfassungswidrigen Aufforderungen schweigend kapitulieren
G20 Finanzminister können sich nicht über das Klimawandel-Finanzpaket einigen
Die G20 Finanzminister kamen bei der Finanzierung für die Gegenmaßnahmen einer drohenden Klimakatastrophe laut WWF Schottland zu keiner Einigung. Die Finanzminister der G20 Staaten trafen sich vom 6.-7. November in St. Andrews, Schottland. Vor dem Tagungsgebäude in St Andrews versammelten sich am Samstag Studenten und Bürger zu einem Alternativgipfel und Studenten blockierten die Straße zum Fairmont Hotel , um den Finanzminstern den Weg abzusperren. Am 7. November gab es eine 'Nae Tae G20' Kundgebung in St Andrews. (Fotos) Die Studenten protestierten gegen die gegenwärtige G20-Politik bezüglich der wirtschaftlichen Rezession. Ähnliches (en): International investigation reveals multinational fossil fuel campaign to undermine Copenhagen Indymedia Scotland | Nae Tae G20 in St Andrews | Climate IMC
Keine Einsicht bezügliche CO2 Emissionen – Klimagipfel zum Scheitern verurteilt?
Afrika verzichtet auf die Vorbesprechungen in Barcelona zum COP15 Klimagipfel – Wut auf den Straßen wegen der Tatenlosigkeit der reichen Nationen. Das Abkommen des Kopenhagener Klimagipfels scheint zum Scheitern verurteilt – Vertagung denkbar. Aber Vertagung ist keine Option, Vertagung tötet . Diese Woche (2.-6. November) finden in Barcelona die Internationalen Gespräche zum Klimawandel statt. Fünf Tage formeller Verhandlungen zur Vorbereitung auf die COP15 in Kopenhagen im Dezember 2009. In Barcelona fand bereits eine Demonstration statt - "Das Klima ist nicht verkäuflich" (Youtube Video | Bericht – (katalan)), Outdoor Film Screening in den Straßen der Stadt Age of Stupid (en), TckTckTck Weckruf zu Klimagesprächen (en), Greenpeace entrollt Banner (Youtube), Anarchistischer Gutenacht Gruß (sp), Afrika boykottiert UN-Klimagespräche (Bericht (en)), Angriff auf Wasserlobby (katalan + en) und Eingang von Aktivisten blockiert (en) . Naturschutzgruppen warnten, dass mit dem Kopenhagener Klimaabkommen die Zerstörung des restlichen Regenwaldes subventioniert und nicht dessen Schutz finanziert werden würde. In Indonesien richtete Greenpeace ein Klimaschutz-Camp für den Erhalt des Regenwaldes (en) ein. (Youtube Video) Am 24. Oktober 2009 versammelten sich Menschen in 181 Ländern zum 350.org (en) und forderten eine Begrenzung der Kohlenstoffemissionen auf 350ppm. Es war der größte Umwelt-Aktionstag der Geschichte. Weltweit fanden über 5200 Veranstaltungen statt. Darüber gibt es viele Berichte auf Indymedia. (Fotos) Siehe auch: Barcelona IMC | Indymedia Irland | Climate IMC Climate Code Red: the Case for a Sustainability Emergency | Carbon Equity
Opposition to EDL Rally in Leeds, UK
On 31st October 2009 in City Square, Leeds, the English Defence League held a rally. The EDL is a nationalist, islamophobic organisation formed earlier this year and is widely viewed as racist. A counter-demonstration was organised by Unite Against Fascism (UAF). Participants described it variously as being dull, jubilant and tightly controlled. Meanwhile, other anti-EDL groups attempted to confront EDL directly. Reports suggest that at least two large groups attempted to reach EDL to confront them at City Square, but were turned back towards the UAF rally by police (see time-line for first-hand accounts). Reports from the area around City Square were that most of the EDL supporters didn't go into their pen. Some were held between police lines and others regrouped on Boar Lane, before being brought back to the railway station by the police. Another group of EDL marched around the Albion Street area and responded violently when challenged about their inflammatory chanting.
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