PriceWaterhouse - UN Waffenembargo Verletzung im Kongo - Kolonialismus

 
PriceWaterhouse involviert in Verletzung des UN Waffenembargos und beteiligt an der illegalen Ausbeutung der Rohstoffe des Kongos - gemeinsam mit deutschen Diplomaten wird im angeblichen nationalen Interesse der Krieg angeheizt um die private Geldgier zu befriedigen

OECD Verfahren gegen PricewaterhouseCoopers International New York wegen Verletzung der OECD Richtlinien durch Tochterunternehmen PricewaterhouseCoopers Hamburg beantragt.

Begründung:

Folgende Tatsachen sind hinlänglich erwiesen und können u.a. dem Bericht des UN Sicherheitsrats vom 26. Januar 2006, S 2006/53 im Kapitel „Finanzierung der Verletzung des UN Waffenembargos“ entnommen werden:

- PricewaterhouseCoopers ist beherrschender Mehrheitseigentümer des in der D.R.Kongo 1984 gegründeten Unternehmens Somikivu s.c.a.r.l. und übt diese Eigentümerfunktion dem Vernehmen nach für das Wirtschaftsministerium der B.R. Deutschland aus, was an der Verantwortung des Beschwerdegegners nichts ändert.

- Der Geschäftsführer des PricewaterhouseCoopers - Unternehmens „Somikivu“ wurde im Jahr 2004 wegen der illegalen Ausbeutung der Mine Lueshe von den zuständigen Justizbehörden in Haft genommen. Interpol Dokument wurde vorgelegt.

- Die Geschäftsführung der Somikivu stellte die illegal und mit Gewalt besetzte Mine „Lueshe“ weltweit gesuchten Rebellen, Abtrünnigen und Kriegsverbrechern als militärische Operationsbasis bis zuletzt im Winter 2005 zur Verfügung. Erwiesen und im UN Sicherheitsratsbericht auch ausdrücklich festgehalten ist, dass es sich hierbei u.A. um die Personen Laurent Nkunda und Jules Mutebusi handelte.

- Mutebusi ist an 9.Stelle und Nkunda an 12. Stelle der Liste der UN welche gem. Resolution 1596/2005 vom 1. November 2005 herausgegeben wurde und die dort genannten Personen unter Sanktion wegen Verletzung des UN Waffenembargos stellt. Der auf dieser Liste an 4. Stelle genannte Thomas Lubanga wurde mittlerweile verhaftet und an den für die Kriegsverbrechen im Kongo zuständigen Internationalen Strafgerichtshof in Den Haag überstellt.

- An 16. Stelle der o.a. Liste der unter Sanktion stehenden Personen und Organisationen ist die „NGO“ TPD genannt, welche wiederum laut UN Experten Panel im engen Naheverhältnis zum aktuellen Geschäftsführer M. Makabuza steht.

- Dem Geschäftsführer der PricewaterhouseCoopers Firma Somikivu wird von der UNO, nachzulesen in der o.a. Liste, u.a. Folgendes vorgeworfen: “Implicated in violation of the arms embargo, by providing assistance to RCD-G, particularly in supplying trucks to transport arms and troops, and also by transporting weapons to be distributed to parts of the population in Masisi and Rutshuru, North Kivu, in 2005.”

- Die o.a. Liste welche als Ergänzung der UN Resolution dient wurde umgesetzt als „Verordnung (EG) N° 1824/2005 der Kommission vom 09.November 2005 zur Änderung der VO (EG) N° 1183/2005 des Rates über die Anwendung spezifischer restriktiver Maßnahmen gegen Personen die gegen das Waffenembargo betreffend die D.R.Kongo verstoßen“. Diese Verordnung führt ebenfalls an den Stellen 9. und 12. die Kriegsverbrecher Mutebusi und Nkunda sowie als 16. die „NGO“ des Somikivu Geschäftsführers Makabuza. An Stelle 4. ist weiterhin der mittlerweile in Den Haag in Haft befindliche Thomas Lubanga genannt.

- Die Kapital- und Kriegsverbrechen welche durch die Geschäftsführung des PricewaterhouseCoopers Unternehmen Somikivu seit dem Jahr 2000 bis dato begangen wurden, werden an dieser Stelle nicht mehr ausgeführt, sondern auf die wegen Befangenheit des BM Wirtschaft der Bundesrepublik Deutschland bis dato unerledigt gebliebene OECD Beschwerde gegen das Unternehmen Bayer - H.C. Starck verwiesen. Die erwiesenen Verbrechen der Geschäftsführung der PricewaterhouseCoopers Firma Somikivu sind Landzwang, Finanzierung und Unterstützung von Völkermord, Finanzierung, Betreibung und Unterstützung der Rebellion gegen die Zentralregierung, Versklavung der Arbeiter, Kinderarbeit, illegaler Waffenhandel, Schmuggel, illegaler Bergbau.

e-mail:: office@niob.cc

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